Wäre es nicht schön, wenn pflanzliche Inhaltsstoffe in Ihrer Sonnencreme Ihre Haut vor der Sonne schützen könnten? Das ist keine Zukunftsmusik, sondern vielleicht bald schon Realität ... Ich arbeite gerade an einem sehr interessanten Forschungsprojekt. Und darüber erzähle ich Ihnen gern mehr.

So schützt Sie Sonnencreme jetzt

Sonnencremes schützen Ihre Haut mit UV-Filtern vor der Sonne. Davon gibt es derzeit zwei Optionen: organische und physikalische UV-Filter. Beide blockieren die Sonne durch Absorption und/oder Reflexion der UV-Strahlung.

 

Schützende Pflanzenextrakte

Und jetzt kommt vielleicht eine dritte UV-Filter-Option hinzu: Pflanzenextrakte. Es wird immer häufiger belegt, dass diese UV-Strahlung abwehren können und außerdem eine antioxidative Wirkung haben.
 
Vor allem die in Pflanzenextrakten enthaltenen Flavonoide scheinen häufig vor UV-Strahlung zu schützen. Besonders Rutin und Quercetin werden häufig genannt. Interessant ist vor allem ein Extrakt aus Hylocereus polyrhizus (Drachenfrucht oder Pitaya), der einen LSF von 35 erreichte.
 
Derzeit sind sie noch nicht als UV-Filter in Sonnencremes enthalten, aber sie sind definitiv Pflanzenextrakte mit Potenzial.

Rotalgen: das Projekt

Eine weitere mögliche Option für einen Inhaltsstoff in Sonnencremes? Rotalgen. Die Forscher des Royal Netherlands Institute for Sea Research (NIOZ) und der Hanze University of Applied Sciences in Groningen führen derzeit umfangreiche Studien dazu durch. Auch ich arbeite an diesem Projekt mit, damit diese Substanz in (ferner) Zukunft als UV-Filter in Sonnencremes verwendet werden kann. Voraussetzung ist, dass sie wirklich wirkt.
 
Aber warum sind Rotalgen eigentlich ein so vielversprechender Inhaltsstoff für Sonnenschutzmittel? Rotalgen enthalten Micosporin-ähnliche Aminosäuren (MAA) und schützen sich damit selbst vor der Sonne. Und das ist auch dringend nötig, denn Rotalgen wachsen in der Gezeitenzone an der niederländischen Küste, die zudem oft trocken liegt. Das bedeutet, dass die Algen sehr viel Sonne abbekommen. MAA ist extrem UV-beständig und hilft den Rotalgen, die Sonneneinstrahlung zu überstehen.
 
Das Schöne an MAA ist, dass man diese Aminosäuren in der gesamten Nahrungskette findet und dass die Substanz von Natur aus in Korallen vorkommt. Wenn diese Aminosäuren irgendwann in Sonnencremes verwendet werden können, verwendet man eine ökosystemeigene Substanz, die für Korallen unschädlich ist. Eine großartige Möglichkeit.
 
Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen. Die Forscher müssen zunächst herausfinden, wie stark die antioxidative Wirkung und wie hoch der UV-Schutz von MAA ist. Außerdem muss natürlich noch untersucht werden, was der beste Erntezeitpunkt für Rotalgen ist, damit sie den höchsten Gehalt an Antioxidantien haben. Und wie hoch ist der Antioxidantiengehalt von getrockneten Rotalgen, wenn man sie eine Zeit lang lagert? Die Antworten auf diese Fragen stehen noch aus ...

Alles wird verwendet/h2>
Dennoch gibt es bereits einige Forschungsergebnisse zu vermelden: Wissenschaftler wissen bereits, dass man aus 100 Gramm getrockneten Rotalgen etwa 4 Gramm MAA erhält. Das ist also nicht sehr viel: Es bleibt eine Menge Material übrig. Am besten ist es natürlich, den gesamten Seetang zu verwenden und nicht nur den Teil, den man für Sonnencremes benötigt. Deshalb untersuchen Wissenschaftler derzeit auch, welche anderen Stoffe in Rotalgen enthalten sind und in welchen Mengen.
 
Es ist bereits bekannt, dass Rotalgen Proteine enthalten, die möglicherweise als Bestandteil von Fleischersatzprodukten verwendet werden könnten. Und, wie der Name schon verrät, sind Rotalgen rot, und die rosa und violetten Flüssigkeiten, die man aus ihnen gewinnen kann, könnten ebenfalls verwendet werden, für Textilien oder Lippenstift zum Beispiel. Schließlich können die in den Algen enthaltenen Aminosäuren wahrscheinlich in Probiotika verwendet werden. Ein ganz besonderer Seetang also!

Ich halte Sie auf dem Laufenden

Weitere Ergebnisse gibt es leider noch nicht. Aber ich kann es kaum erwarten ... Denn wie toll wäre es, wenn wir Rotalgen wirklich als UV-Filter in Sonnencremes verwenden könnten? Wenn es etwas zu berichten gibt, werden Sie natürlich von mir hören!
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Neue Studien haben erneut gezeigt, dass ein Nahrungsergänzungsmittel mit Lycopin die Haut von innen vor schädlichen Einflüssen schützt. Die Frage ist nur: Braucht man dafür wirklich ein Nahrungsergänzungsmittel?

 

Die Studie unter 50 erwachsenen Frauen hat gezeigt, dass die Einnahme eines Lycopinpräparats das Auftreten von Falten verringert und gleichzeitig die Festigkeit und Textur der Haut sowie den Hautton verbessert. Lycopin ist ein roter Farbstoff, der von Natur aus in Tomaten vorkommt. Trotzdem würde ich die Einnahme eines solchen Mittels nicht sofort empfehlen...

Reicht es auch, Tomaten zu essen?

Zunächst einmal frage ich mich: Ist eine wirklich notwendig, ein Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen? Oder reicht es aus, Tomaten zu essen? Das Nahrungsergänzungsmittel, das die Teilnehmer der Studie täglich einnahmen, enthielt 15 mg Lycopin. Nun, 100 Gramm rohe Tomaten enthalten etwa 3 mg Lycopin. Man müsste also ein Pfund Tomaten pro Tag essen, um die gleiche Menge Lycopin aufzunehmen, was vielleicht nicht machbar ist. Gleichzeitig habe ich mich aber auch gefragt: Braucht man wirklich 15 mg? Es stellte sich heraus: Das ist überhaupt nicht erforscht!

Es gibt mehr Stoffe, die schön machen

Sicher ist, dass Tomaten nicht die einzige Lycopinquelle sind. Hagebutten und vor allem Wassermelonen enthalten ebenfalls viel Lycopin, sogar mehr als Tomaten. Lycopin ist ein Antioxidans. Es wurde vielfach nachgewiesen, dass dieses (und andere Antioxidantien) die Haut verbessern. Neben Lycopin kenne ich also noch weitere wirksame Stoffe, die schön machen.

Wie funktioniert es dann?

Aber wie genau wirken sich Antioxidantien aus? Das scheint noch nicht endgültig geklärt zu sein. Man geht davon aus, dass Antioxidantien zur Verbesserung der Haut beitragen, indem sie freie Radikale eliminieren. Freie Radikale können nämlich Ihre (Haut-)Zellen schädigen. Sie entstehen bei natürlichen Prozessen in jeder Zelle, durch Aussetzung an Sonnenlicht und rauchen. Freie Radikale werden manchmal auch als Ursache für das Altern angesehen. Viele Menschen glauben sogar, dass man länger lebt, wenn man freie Radikale mit Antioxidantien abfängt. Das könnte überholt sein. Die Wirkungsweise von Antioxidantien ist wahrscheinlich komplizierter als nur die einfache Eliminierung freier Radikale.

Essen Sie antioxidantienreich

Es funktioniert also vielleicht nicht genau so, wie wir zunächst dachten. Aber dass Antioxidantien wichtig für den Körper sind, daran habe ich keinen Zweifel. Und Tatsache ist, dass die Menge der Antioxidantien im Körper mit zunehmendem Alter abnimmt. Es ist also nicht verkehrt, dafür zu sorgen, dass Sie genug davon bekommen, auch um Ihre Haut gesund zu halten. Und das geht einfacher als mit teuren Nahrungsergänzungsmitteln. Verwenden Sie Kosmetikprodukte mit Antioxidantien und essen Sie jeden Tag viel Obst und Gemüse. Das alles sind nämlich Antioxidantienbomben. Haben Sie Angst, dass Sie nicht genug Antioxidantien zu sich nehmen? Und erwägen Sie die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels? Dann sollten Sie vielleicht Lycopin in Betracht ziehen. Wie immer rate ich Ihnen, vorher einen Arzt bzw. eine Ärztin oder einen Ernährungsberater bzw. eine Ernährungsberaterin um Rat zu fragen. Nur so können Sie sicher sein, dass das Präparat sicher und für die Bedürfnisse Ihres Körpers geeignet ist.

Vorbeugen ist besser ... Schützen Sie sich vor UV-Strahlung!

Was ich Ihnen abschließend noch ans Herz legen möchte: Vermeiden Sie Schäden durch freie Radikale. Der größte Übeltäter ist das Sonnenlicht. Die einzige Möglichkeit, die Haut davor zu schützen ist die tägliche Verwendung einer Sonnencreme sowie eines guten, hydratisierenden Moisturizers.[related_products is_auto_added="1"]

  Neue Studien haben erneut gezeigt, dass ein Nahrungsergänzungsmittel mit Lycopin die Haut von innen vor schädlichen Einflüssen schützt. Die Frage ist nur: Braucht man dafür wirklich ein Nahrungsergänzungsmittel?   Die Studie unter 50 erwachsenen Frauen hat gezeigt, dass die Einnahme eines Lycopinpräparats das Auftreten von Falten verringert und gleichzeitig die Festigkeit und Textur der […]

Sea Moss gilt als natürliches Heilmittel für alle möglichen Beschwerden UND es soll gut für die Haut sein. Nicht lecker, aber die Mühe wert. Zumindest hoffen das diejenigen, die Sea Moss benutzen, denn ein Biss in das Sea Moss-Gel ist kein Genuss. Was macht diesen Inhaltsstoff so besonders? Das bewirkt es für Ihre Haut? Hier erkläre ich es Ihnen!

 

Um direkt zu den Antworten zu gelangen, klicken Sie hier:

Beliebtes und vielseitiges Superfood

Unterschiede in der Qualität

Abnehmen?

Sportler und Sea Moss

Nebenwirkungen? Das sind meine Tipps

Sie finden es auch in Skincare

Brauchen Sie einen Muntermacher?

Sehr wichtig: Hautcheck

 

In letzter Zeit gibt es viele TikTok-Videos von Menschen, die mit natürlichen Inhaltsstoffen experimentieren. Sehr beliebt ist derzeit Sea Moss. Dieser rote Seetang, auch bekannt als Irisch Moos oder die Alge Chondrus crispus, wächst an felsigen Atlantikküsten und wird hauptsächlich in Irland, der Karibik, Jamaika und Nordamerika geerntet. Das Sea Moss-Gel, das jetzt so viel Aufmerksamkeit erregt, besteht im Grunde aus nichts anderem als Sea Moss und Wasser. Man beißt davon ab oder trägt es auf die Haut auf. Sehr gesund, sagen die Anwender.
 


Het voorbereiden van seamoss voor gebruik

Beliebtes und vielseitiges Superfood

Aber warum ist es so beliebt? Das hängt mit den Stoffen zusammen, aus denen Sea Moss besteht. Es enthält eine kräftige Dosis an Nährstoffen, Vitaminen, Antioxidantien und Mineralstoffen wie Zink und Eisen. Traditionell wird es zur Vorbeugung gegen grippeähnliche Viren eingesetzt. Und diese Wirksamkeit ist inzwischen auch wissenschaftlich belegt. Dank seiner immunstärkenden, entzündungshemmenden und antiviralen Eigenschaften kann Sea Moss auf verschiedene Weise das Immunsystem stärken und vor Infektionen schützen. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass Sea Moss ein Superfood ist!

 

Gut für die Atemwege
 
Sea Moss ist auch für seine positive Wirkung auf die Gesundheit der Atemwege und die Lungenfunktion bekannt. Die Iren und Briten verwenden es seit Jahrhunderten zur Vorbeugung und Behandlung von Atemwegserkrankungen, Erkältungen und Schleimproblemen. Diese Wirkung ist vor allem auf seinen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Chlorophyll und Kalium zurückzuführen, die eine lindernde Wirkung auf die Lungenbläschen haben. Daher findet man Irisch Moos häufig in Hustensäften, um Schmerzen, Entzündungen und Reizungen der Atemwege zu lindern.

 

Seamoss

Unterschiede in der Qualität

Sie sollten jedoch beachten, dass es große Qualitätsunterschiede gibt! Das liegt daran, dass der Nährstoffgehalt des Sea Moss von der Umgebung abhängt, in der es gewachsen ist. Es ist üblich, dass Sea Moos nicht in seiner natürlichen Umgebung, sondern in industriellen Bädern gezüchtet wird. Wie Sie sich vorstellen können, enthält das Sea Moss aus solchen Bädern viel weniger Mineralien und Vitamine als wild gewachsenes Seemoos. Infolgedessen haben Sie auch weniger Nutzen davon. Achten Sie deshalb auf der Verpackung darauf, woher das Sea Moss stammt und wie es angebaut wurde.

 

Nachhaltiger Anbau: das macht Algen so beliebt
 
Das Besondere an Algen ist ihr nachhaltiger Anbau. Schließlich werden für ihren Anbau nur wenig Land, Wasser und Emissionen benötigt. Das ist also viel nachhaltiger als zum Beispiel der Anbau von Soja und Erbsen. Derzeit wird noch untersucht, wie der Algenanbau optimiert und die Klimavorteile des Algenanbaus klar herausgestellt werden können.
Nahrung der Zukunft?
 
Immer mehr Menschen entscheiden sich für pflanzliche Proteine als Alternative zu Fleisch oder Milchprodukten. Algen sind in dieser Hinsicht aufgrund ihrer wertvollen Nährstoffe, Vitamine und Proteine sehr interessant. Dadurch eignen sie sich potenziell gut als Bestandteil von Fleischersatzprodukten oder sogar als Alternative zu Milchprodukten. Allerdings sind Geruch und Geschmack der Algen noch verbesserungswürdig. Denn egal wie nahrhaft oder gesund etwas ist, es ist natürlich auch schön, wenn es gut riecht und schmeckt. Daran wird derzeit viel geforscht. Ein weiterer wichtiger Forschungsbereich ist die Lebensmittelsicherheit. Es ist wichtig zu verstehen, welche möglichen Allergene oder andere Stoffe bei der Verarbeitung von Algen freigesetzt werden, die möglicherweise auch die Nährstoffaufnahme beeinflussen können.

Abnehmen?

Ein weiterer Grund, warum Sea Moss so beliebt ist, hat mit der Gewichtsabnahme zu tun. Sea Moss kann dabei helfen, weil es aufgrund der vielen Ballaststoffe, die es enthält, den Appetit regulieren kann. Dies hilft, übermäßiges Essen zu vermeiden. Außerdem scheint Sea Moss gut für die Gesundheit des Darms zu sein. Es wirkt als Präbiotikum, um das Darmmikrobiom wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Gewichtsabnahme zu beschleunigen. Außerdem ist es eine kalorienfreie Zutat, weshalb es häufig Smoothies zur Gewichtsabnahme zugesetzt wird.
 

Sportler und Sea Moss

Auch Sportler verwenden Sea Moss häufig zum Muskelaufbau und zur Regeneration. Der hohe Gehalt an den Vitaminen B2, B9 und B12 regt die Produktion roter Blutkörperchen an, so dass sich die Muskeln schneller aufbauen und erholen können. Darüber hinaus hat Sea Moss einen hohen Tauringehalt. Dies kann sich auf die Muskelmasse und den Regenerationsprozess zwischen den Trainingseinheiten auswirken.
 

Nebenwirkungen? Das sind meine Tipps

Nur weil man Sea Moss essen kann, heißt das nicht automatisch, dass es auch schmeckt. Manche Menschen leiden unter Übelkeit oder Blähungen. Dies kann damit zusammenhängen, wie Sie die Einnahme aufbauen. Andere häufige Nebenwirkungen sind: Appetitlosigkeit, eine leicht abführende Wirkung und Verstopfung. Die gefährlichste Nebenwirkung der Einnahme von Sea Moss ist eine Jodvergiftung. Diese tritt nur auf, wenn Sie zu große Mengen Sea Moss einnehmen (mehr als das 20-fache der empfohlenen Tagesdosis).
 
Hier sind ein paar Tipps, im Nebenwirkungen zu verhindern
 
• Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung: Nehmen Sie in den ersten Tagen nur einen halben Esslöffel ein und steigern Sie die Dosis allmählich auf maximal zwei Esslöffel Sea Moss-Gel.
 
• Die meisten Nebenwirkungen von Sea Moss sind auf eine Überdosierung zurückzuführen. Nehmen Sie daher nie mehr als die empfohlene Tagesdosis ein.
 
• Wird Ihnen übel? Dann nehmen Sie Sea Moss lieber abends vor dem Schlafengehen als morgens auf nüchternen Magen.
 
• Achten Sie auf Qualität: Verwenden Sie vorzugsweise Bio Sea Moss.
 
• Sie können es wirklich nicht ausstehen? Zum Glück gibt es andere Möglichkeiten, die Vorteile von Sea Moss zu genießen, zum Beispiel als Pulver oder gemischt in einem Smoothie.
 


Seamoss in skincare

Sie finden es auch in Skincare

Sea Moss hat noch weitere Vorteile. So wird es in Skincare-Produkten als Antioxidans gegen schädliche freie Radikale und aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden und wasserbindenden Eigenschaften als Feuchtigkeitsspender verwendet. Sie finden diesen Inhaltsstoff in Moisturizer, Seren und Masken unter dem Namens Chondrus Crispus Extract oder Irish Moss Extract. Aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften kann es auch bei Hauterkrankungen heilsam sein. Darüber hinaus enthält Sea Moss Nährstoffe, die die körpereigene Kollagenproduktion anregen, wie Zink, Kupfer und Vitamin C. Das wirkt sich positiv auf Knochen, Haut und Bindegewebe aus. Und dank seines hohen Zinkgehalts kann er auch den Heilungsprozess kleinerer Wunden unterstützen. Kein Wunder, dass dieser Inhaltsstoff so beliebt ist.
 

Brauchen Sie einen Muntermacher?

Seetang ist nicht nur gut für Ihren Körper, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf Ihre Stimmung. Er kann helfen, Stress, Angst und Depressionen abzubauen. Obwohl die Auswirkungen von Sea Moss auf die psychische Gesundheit noch weiter erforscht werden müssen, zeigen zwei Studien über ähnliche Algen bereits beeindruckende Ergebnisse. Eine Studie zeigte, dass Chlorella-Algen zur Verbesserung der Symptome von Depressionen und Angstzuständen beitragen können. Eine andere Studie über Seetang und Depressionen ergab einen klaren Zusammenhang zwischen einem höheren Verzehr von Seetang und weniger depressiven Symptomen bei japanischen Erwachsenen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, ab und zu einen aufmunternden Sushi-Abend einzuplanen!
 

Dafür wird es auch verwendet …
 
Am besten ist es natürlich, wenn man den gesamten Seetang verwendet und nicht nur den Teil, den man für die Hautpflege oder die Ernährung braucht. Deshalb untersuchen Wissenschaftler derzeit auch, welche anderen Stoffe in Algen verwertet werden können. Die farbigen Flüssigkeiten der Algen können zum Beispiel zum Färben von Textilien oder Make-up verwendet werden. Und bestimmte Aminosäuren werden auf ihre Eignung für Probiotika untersucht. Darüber hinaus sind einige Algenarten reich an pflanzlichen Fetten, aus denen Öl gewonnen werden kann. Eine ziemlich vielseitige Pflanzenart also!

 
huidcheck met seamoss gel

Sehr wichtig: Hautcheck

Einige entscheiden sich dafür, reines Sea Moss-Gel auf die Haut aufzutragen, entweder als Maske oder als Mittel zur Unterstützung der Hautbarriere. Sie kaufen das Gel fertig oder stellen es selbst her, indem sie getrocknetes Sea Moss mit Wasser vermischen und im Mixer pürieren. Doch Vorsicht, das reine Gel kann Hautreaktionen wie Juckreiz und Rötungen auslösen. Testen Sie das Produkt daher zunächst auf der Innenseite Ihres Arms, vor allem, wenn Sie empfindliche Haut haben oder allergisch auf Jod oder Meeresfrüchte reagieren. Und denken Sie daran, dass Sea Moss-Gel eine Mischung mit Wasser ist und daher auch schnell verderben kann. Daher ist es am besten, das Gel frisch zu verwenden (und kühl zu bewahre).
 

Pssst … Zukunftsmusik

Wussten Sie, dass ich an einer sehr interessanten Studie über Rotalgen mitarbeite? Dieser Inhaltsstoff könnte eine wichtige Rolle als UV-Filter in zukünftigen Sonnenschutzmitteln spielen. Denn Rotalgen enthalten eine Substanz, die sehr hohen Schutz vor UV-Strahlen bietet und mit der sie sich vor der Sonne schützen. Derzeit wird untersucht, ob diese Substanz auch in Sonnenschutzmitteln und Kosmetika wirksam sein könnte. Das wäre großartig, denn es würde uns ermöglichen, neben organischen und physikalischen Sonnenschutzmitteln auch Sonnenschutzmittel auf pflanzlicher Basis zu entwickeln. Das ist ziemlich revolutionär! Also ja, ich verstehe diese Faszination für Algen ... Aber denken Sie daran, dass der Biss in das Gel aus Sea Moss nicht die einzige Möglichkeit ist, seine Vorteile zu genießen!

Bronnen

Potential role of seaweeds in climate change mitigation
 

Alternative proteins for meat and dairy replacers: Food safety and future trends
 

Feed supplementation with red seaweeds, Chondrus crispus and Sarcodiotheca gaudichaudii, affects performance, egg quality, and gut microbiota of layer hens
 

Prebiotic effects of diet supplemented with the cultivated red seaweed Chondrus crispus or with fructo-oligo-saccharide on host immunity, colonic microbiota and gut microbial metabolites
 

Potential benefits of dietary seaweeds as protection against COVID-19
 

Chemical composition and moisture-absorption/retention ability of polysaccharides extracted from five algae
 

Topical and nutricosmetic products for healthy hair and dermal antiaging using "dual-acting" (2 for 1) plant-based peptides, hormones, and cannabinoids
 

Functional immune boosters; the herb or its dead microbiome? Antigenic TLR4 agonist MAMPs found in 65 medicinal roots and algae's
 

Natural vitamin B12 and fucose supplementation of green smoothies with edible algae and related quality changes during their shelf life
 

Characterization and bioavailability of vitamin B12-compounds from edible algae
 

Hebben algen een functie in cosmetica?
 

Luxe ingrediënten voor je huid
 

Algae as an attractive source for cosmetics to counter environmental stress
 

Natural products as photoprotection
 
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Nicht nur UV-Strahlung kann die Haut altern lassen, sondern möglicherweise auch Hitze. Das sieht man zum Beispiel an der Haut von Bäckern. Ihre Arme sind oft faltiger als der Rest des Körpers, weil sie täglich Brot und Gebäck aus heißen Öfen holen. Sollte man, auch wenn man kein Bäcker ist, mit Wärme aufpassen?   

Zusätzliche Hautalterung durch Infrarotstrahlung

Nicht nur Öfen geben Wärme ab, auch die Sonne natürlich. Und diese Wärme könnte Hautalterung verursachen. Wissenschaftler vermuten nämlich, dass die Hautalterung durch die Sonne nicht nur auf die UVA- und UVB-Strahlung zurückzuführen ist, sondern auch auf die Wärme der Infrarotstrahlung, die die Sonne ebenfalls abgibt. Denn aus unter anderem einer Studie aus dem Jahr 2020 geht hervor, dass gerade die Kombination von UV-Strahlung, Infrarotstrahlung und sichtbarem Licht größeren Schaden an den tieferen Hautschichten (Fibroblasten) verursacht als nur UV-Strahlung allein. Es ist jedoch noch unklar, ob die durch Infrarotstrahlung verursachten Schäden nur von der Wärme oder auch von der Infrarotstrahlung selbst herrühren.  

Pigmentierung durch Öfen, Laptops und Wärmflaschen

Hitze kann die Haut nicht nur altern lassen, sondern auch verfärben. Diese Pigmentierung kann auftreten, wenn Sie Ihre Haut über längere Zeit und wiederholt extremer Hitze aussetzen, die Ihre Haut fast verbrennt. Diese rötlich-braune Verfärbung trat früher häufig an den Unterschenkeln auf und wurde durch häufiges Sitzen vor einem heißen Herd verursacht. An den Unterschenkeln begegnen Ärzte diesem Zustand (Erythema ab igne) kaum noch, da Häuser und Wohnungen meist mit Zentralheizungen ausgestattet sind. An den Oberschenkeln tritt diese unregelmäßige Pigmentierung heutzutage viel häufiger auf, immerhin sitzen viele regelmäßig mit einem heißen Laptop auf dem Schoß. Auch sehr heiße Wärmflaschen, Heizdecken und Sitzheizungen können die Ursache sein.

Kollagenabbau durch Hitze

Wie schädigt Hitze die Haut? Wenn die Haut über einen längeren Zeitraum hinweg Hitze ausgesetzt ist, zum Beispiel durch Öfen oder die Sonne, werden bestimmte Enzyme in der Haut zusätzlich aktiviert. Dazu gehören die Enzyme MMP-1, MMP-3 und MMP-12. Das ist nachteilig, weil dieser Anstieg Kollagen und elastische Fasern in der Haut abbauen kann. Beide sind wichtig für die Festigkeit der Haut. Dadurch kann die Haut schließlich altern. Außerdem kann eine längere Hitzeeinwirkung eine zusätzliche Pigmentierung verursachen. Wenn die Haut aufgrund von Hitze lange Zeit gerötet ist, steigen die Entzündungswerte. Dies kann sich auf die Melanozyten in der Haut auswirken, die dann mehr Bräune produzieren.

Keine Auswirkungen bis 37 °C

Ab welcher Temperatur sollte man aufpassen? Wissenschaftlichen Studien zufolge gibt es bis 37 °C wahrscheinlich keine negativen Auswirkungen auf die Haut. Übersteigt die Temperatur der Haut jedoch über einen längeren Zeitraum 39 °C, kann es durchaus zu einer erhöhten Enzymbildung in der Haut und damit zu einer möglichen Hautalterung kommen. Im Sommer wird diese Temperatur in der Haut leicht überschritten. An einem sonnigen Tag in Monaco erreichte die Haut des Wissenschaftlers innerhalb von 20 Minuten schon eine Temperatur von 43,4 °C. Ab welcher Temperatur es zu einer zusätzlichen Aktivierung von Enzymen kommt, ist übrigens von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ein Wissenschaftler vermutet, dass die Menge der Antioxidantien in der Haut dabei eine wichtige Rolle spielt, denn diese Stoffe schützen die Haut teilweise sowohl vor UV-Strahlung als auch vor Hitze.

Schützen Sie Ihre Haut vor Infrarotlicht

Da es besonders im Sommer schwer ist, Hitze zu vermeiden, ist es für jeden ratsam, die Haut mit schützenden Antioxidantien zu pflegen. Möglich ist das, indem man antioxidantienreiche Lebensmittel zu sich nimmt und/oder (Sonnen-)Cremes benutzt, die Antioxidantien enthalten. Aus Studien geht nämlich hervor, dass eine Creme mit Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E, Ubichinon und Traubenkernextrakt vor den negativen Auswirkungen von Infrarotstrahlung schützen kann.

Infrarotlicht kann die Haut aber auch verbessern

Infrarot ist nicht nur schlecht. Tatsächlich kann diese Strahlung in einer niedrigen Dosis seltsamerweise auch die gegenteilige Wirkung auf die Haut haben. So kann sie, anstatt Kollagen abzubauen, in der richtigen Dosis sogar Kollagen in den tieferen Hautschichten aufbauen. Außerdem kann es die Haut dann vor UVB-Strahlung schützen. Dafür muss man jedoch die richtige Dosis und die richtige Art Infrarot wählen. Welche Dosis und welche Art Infrarot am besten ist, kann ich noch nicht beantworten, da die Forschung in diesem Bereich noch in den Kinderschuhen steckt.

Wie verhält es sich mit der Wärme von Lasern?

Die Laser in einer Hautklinik arbeiten auch mit Wärme. Lässt das Ihre Haut also alt aussehen? Nein, wie bei einigen Dosen und Arten Infrarotstrahlung können Laser die Haut tatsächlich verjüngen. Laser setzen Wärme in die Hautschicht frei, in der sich das Kollagen befindet. Dadurch wird das Kollagen neu strukturiert, was zu einem schöneren Hautbild führt.

➤ Mehr über Laser und den Ablauf einer solchen Behandlung können Sie in diesem Artikel lesen.

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Gesunde Haut fühlt sich weich und geschmeidig an und schützt uns gut vor äußeren Einflüssen. Aber was passiert, wenn die (Haut-)Barriere Risse hat? Und was können Sie dagegen tun? (mehr …)[related_products is_auto_added="1"]

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In den letzten Tagen und Wochen haben wir uns ordentlich eingecremt und die Sonne auf Terrassen und an Stränden genossen. Haben Sie sich vielleicht doch einen leichten oder gar schweren Sonnenbrand zugezogen? So pflegen Sie Ihre Haut in der kommenden Zeit am besten. 

 

Autsch! Nicht anfassen

War es doch etwas zu viel Sonne? Spüren Sie, wie Ihre Haut glüht und bei Berührung schmerzt?  Entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen, Aspirin, Diclofenac oder Naproxen verschaffen Linderung und helfen der Haut, die Rötung und Wärme loszuwerden. Sie können die Schmerzmittel bis zum Abklingen der Rötung einnehmen.

 

Unter die kalte Dusche?

Dr. Jetske Ultee ist kein Befürworter von zu heißem oder zu kaltem Duschen. Vor allem nicht bei sensibler Haut und erst recht nicht bei geröteter Haut oder einem Sonnenbrand. Duschen Sie darum immer mit körperwarmem oder lauwarmem Wasser. Tupfen Sie die sonnengeschädigte Haut danach vorsichtig trocken.

 

Bad mit Haferflocken

Was jetzt vielleicht angenehmer ist, ist ein Bad mit Haferflocken. Haferflocken bieten der Haut nicht nur Linderung, sondern auch Schutz. Das Produkt beruhigt und hilft der Feuchtigkeitsbalance. Streuen Sie ungefähr 40-50 g feingemahlene Haferflocken in eine Badewanne mit lauwarmem Wasser. Baden Sie circa 15 Minuten darin.

 

Cool down, calm down

Es ist gut - und auch einfach angenehm - die Haut bei Rötungen und Sonnenbrand mit Kompressen zu kühlen. Das geht beispielsweise mit Milch, mit Wasser verdünnt.  Auch Kompressen mit abgekühltem frischem grünem Tee oder Aloe-vera-Extrakt können die Haut beruhigen. Gurken- oder Kartoffelscheiben kühlen vor allem die Haut.

 

Nicht zu frisch, nicht zu fettig

Vorsichtig sollten Sie mit Gels sein, die „kühlende“ Inhaltsstoffe wie Alkohol oder Menthol enthalten. Es wird Sie wahrscheinlich eine Zeit lang „erfrischen“ und „abkühlen“, aber letztendlich trocknen diese Stoffe die Haut nur aus und reizen sie. Auch Parfüm, Duftstoffe oder Zitrusextrakte aus Orangen, Grapefruits oder Limetten sollten Sie nicht auf die bereits angegriffene Haut auftragen. Diese Inhaltsstoffe sind als Reizstoffe bekannt oder können phototoxisch sein, das heißt, sie können unter dem Einfluss von Sonnenlicht mit der Haut reagieren. Und so schön sie auf trockener Haut auch sein mögen, auf reichhaltige und fettige Produkte sollte man vorerst verzichten. Sie sorgen nämlich dafür, dass die Haut die Wärme schlechter abtransportieren kann.

Eincremen, aber womit?

Nach dem Sonnenbad ist ein gutes Aftersun-Produkt ratsam. Dabei muss es sich nicht um ein separates Produkt handeln. Wussten Sie, dass ein gutes Aftersun auch „nur“ eine Bodymilk oder Bodylotion sein kann? Voraussetzung ist, dass das Produkt genügend Antioxidantien, beruhigende und schützende Substanzen enthält. Beispiele für Inhaltsstoffe mit antioxidativer Wirkung sind die Vitamine E und C, aber auch pflanzliche Inhaltsstoffe wie Extrakte aus weißem oder grünem Tee. Stoffe, die die Haut beruhigen können, sind Beta-Glucan, Aloe Vera und Süßholzwurzelextrakt.

 

Feuchtigkeit spenden

Wenn Sie sich regelmäßig in der Sonne aufhalten oder aufgehalten haben, ist es natürlich auch sehr wichtig, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut aufrechtzuerhalten.  Dadurch wird verhindert, dass die Haut trockener wird, ihre Elastizität verliert und Falten bildet. Produkte, die Ihre Haut nach zusätzlichen Stunden in der Sonne gut vertragen kann, enthalten ausreichend hohe Konzentrationen von Niacinamid, Hyaluronsäure oder Glycerin.

 

Speziell für das Gesicht

Da (Aftersun-)Produkte für den Körper oft eine geringere Konzentration von Wirkstoffen wie Antioxidantien enthalten, ist es besser, ein separates Produkt für das Gesicht zu kaufen. Auch weil Körperprodukte oft irritierende Inhaltsstoffe wie Parfüm enthalten. Aber vielleicht haben Sie ja schon ein hervorragendes Produkt für die Zeit nach dem Sonnenbad in Ihrem Badezimmer. Die Moisturizer von Dr. Jetske Ultee enthalten hohe Konzentrationen an Wirkstoffen, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, sie schützen und beruhigen. Also das perfekte Aftersun.

 

Schön im Schatten bleiben

Mit sonnengeschädigter oder noch geröteter Haut wieder in die pralle Sonne zu gehen, ist keine gute Idee. Auch nicht mit einer dicken Schicht Sonnencreme. Geben Sie verbrannter Haut Zeit, sich richtig zu erholen. Bleiben Sie also im Schatten. Achten Sie übrigens darauf, dass Sie Ihre Haut auch im Schatten schützen.

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Hitze und Skincare sind keine gute Kombination: Vor allem mit Sonnencremes müssen Sie vorsichtig sein. Auf einem sonnigen Balkon oder am Strand verlieren sie (einen Teil) ihrer Wirkung. Es ist aber auch nicht gut, Hautpflegeprodukte an einem eiskalten Ort aufzubewahren, zum Beispiel im Auto, wenn es friert. Denn das Gefrieren Ihrer Skincare hat oft auch Folgen ...

 

Wenn Ihr Produkt Wasser enthält ...

Gefrieren ist ein Problem für Hautpflegeprodukte, die Wasser enthalten (aber auch einige Öle in Ihrem Produkt werden durch niedrige Temperaturen beeinträchtigt). Wenn Ihre Hautpflegeprodukte lange genug Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ausgesetzt sind, gefriert das im Produkt enthaltene Wasser. Wenn die Creme dann wieder auftaut, kann Ihr Produkt anders aussehen: klumpig oder schmutzig.

 

Besonders bei Emulsionen

Dieses Problem tritt häufig bei Emulsionen auf. Das sind Cremes, die aus Wasser und Öl bestehen und durch einen Emulgator vermischt bleiben. Denken Sie an Mayonnaise, bei der das Öl und der Essig von einem Ei „zusammengehalten“ werden. Bei Cremes sorgt der Emulgator für ein feines, streichfähiges Produkt.

Das bewirkt das Einfrieren

Wenn Ihre Emulsion gefriert, bildet das Wasser Eiskristalle.
Bestimmte Öle können bereits oberhalb des Gefrierpunkts fest werden, während andere sich nicht verändern. Da das Wasser und das Öl im Produkt bei niedrigen Temperaturen unterschiedlich reagieren, kann der Emulgator nicht mehr richtig wirken. Dies kann dazu führen, dass sich die Creme entmischt und wieder eine Öl- und eine Wasserschicht entsteht. Sie können das Produkt dann nicht mehr so gut auf Ihre Haut auftragen.

 

Wie schnell verändert sich die Creme?

Bei einigen Produkten werden Sie schnell feststellen, dass die Creme nach dem Einfrieren nicht mehr gut aussieht. Schon nach wenigen Tagen. Manchmal kann dies aber auch Wochen dauern. Gut zu wissen: Es gibt auch viele Produkte, die nach dem Einfrieren und Auftauen einfach gleichbleiben. Denen haben niedrige Temperaturen nichts an.

Spezielle Tests gegen Kälte

Skincare-Marken testen normalerweise nicht, ob ihr Produkt eisigen Bedingungen standhält. Die Produkte werden nämlich nur bis zu einer Temperatur von 4 Grad getestet, aber nicht bei niedrigeren Temperaturen. Der Hersteller garantiert die Qualität des Produkts bis zu dieser Temperatur.

Es gibt jedoch einen speziellen Test, um zu prüfen, ob ein Produkt für kalte Bedingungen geeignet ist. Die Hersteller tun dies häufig bei Hautpflegeprodukten, die für den Wintersport geeignet sein müssen. Bei diesem Test friert der Hersteller die Hautpflegeprodukte ein und taut sie dann wieder auf. Anschließend wird geprüft, ob das Produkt dem standhält.

 

 

Ist eine aufgetaute Creme schlecht für die Haut?

Schadet es der Haut, ein Produkt zu verwenden, das eingefroren wurde? Nein. Die Konservierungsstoffe und die meisten Vitamine verlieren ihre Wirksamkeit nicht. Ob jedoch die Antioxidantien dann noch an der richtigen Stelle in der Haut ankommen, hängt von der Verteilung der Wasser- und Ölpartikel in der Creme ab. Und genau die kann durch Gefrieren und Auftauen durcheinandergeraten.

 

So bleibt Ihre Skincare auch in der Kälte gut erhalten

Daher ist es ratsam, Ihre Skincare vor Frost zu schützen, da Sie nicht sicher sein können, ob Ihr Produkt dem Frost standhalten kann. Nun friert Ihr Hautpflegeprodukt wirklich nicht so einfach ein. Wenn Sie eine Creme in der Tasche haben und sich eine Weile draußen aufhalten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Produkt einfriert, gering. Ich würde meine Skincare aber sicherheitshalber nicht über Nacht im Auto lassen, wenn es kalt ist. Und aus demselben Grund ist es auch keine gute Idee, Hautpflegeprodukte in einem kalten Schuppen aufzubewahren ...[related_products is_auto_added="1"]

Hitze und Skincare sind keine gute Kombination: Vor allem mit Sonnencremes müssen Sie vorsichtig sein. Auf einem sonnigen Balkon oder am Strand verlieren sie (einen Teil) ihrer Wirkung. Es ist aber auch nicht gut, Hautpflegeprodukte an einem eiskalten Ort aufzubewahren, zum Beispiel im Auto, wenn es friert. Denn das Gefrieren Ihrer Skincare hat oft auch […]